15.Tag: Konstitutionstherapie
Donnerstag, den 15. Dezember 2005Da die Konstitution geändert wird, verliert der Patient im Zuge einer homöopathischen Behandlung die Neigung zu seiner Erkrankung.
Da die Konstitution geändert wird, verliert der Patient im Zuge einer homöopathischen Behandlung die Neigung zu seiner Erkrankung.
“Um einen Menschen ganz verstehen zu können, muss man eine Zeit lang in seinen Mokassins gegangen sein.”
Der Arzt erlebt ganz intensiven Kontakt mit dem Patienten, geht während der Dauer der Anamnese quasi in den Mokassins des Patienten.
Mit Homöopathie lassen sich manche Krankheiten heilen, die mit konventioneller Medizin unheilbar wären.
Man braucht zur Arzneiherstellung sowenig Rohstoffe, dass dabei auf gar keinen Fall die Natur ausgebeutet wird.
Homöopathie ist die geeignete Methode für jene Lebensphasen, in denen der Mensch keine Medikamente nehmen soll, wie zum Beispiel in der Schwangerschaft oder in der Kindheit.
Akute Erkrankungen verschwinden mit der passenden Arznei überraschend schnell, wesentlich schneller als mit der konventionellen Behandlung, bestehend aus Antibiotika und Antiphlogistika.
Der Patient kommt in Harmonie mit sich selber.
Der Patient kann ruhiger, weniger nervös, selbstsicherer werden.
Der Patient kann sich aussprechen und verstanden werden.
Die Krankheitssymptome werden durch die passende Arznei in der richtigen Potenz einfach aufgehoben=entfernt
(siehe § 2 des Organon von Samuel Hahnemann)