4. Januar 2007
Bei einem gesunden Kind ist dagegen nichts einzuwenden! Jedoch sollte man nicht gegen zu viele Krankheiten auf einmal impfen, da sonst das Immunsystem zu sehr belastet wird. Besser keine 6fach-Impfung, da bei dieser dieser es für Keuchhusten und Hämophilus bereits fast schon zu spät ist, wenn das Kind bereits älter als 4 Monate ist, während auf der anderen Seite eine Infektion mit Tetanus bei einem Kind unter 6monaten in unseren Breiten nicht vorkommt. Hepatitis und Mumps ist erst vor Eintritt in die Pupertät sinnvoll. Masern ist eine gefährliche, meldepflichtige Krankheit. Die Masern-Impfung ist jedoch auch nicht ungefährlich. Daher Säuglinge besser vor Exposition schützen und ältere Geschwister dagegen impfen. Polio ist so gut wie ausgerottet…Wollen Sie eine gute Entscheidung treffen, informieren Sie sich auf der Website http://www.impf-info.de des Münchner Kinderarztes Dr. Steffen Rabe, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat, und lassen ihr Kind homöopathisch untersuchen auf Konstitutionstyp. Gehen Sie mit ihrem Kind nur zum Impfen, wenn es ganz gesund ist, sonst ist es besser zu warten.
Gegen Folge von Impfungen gibt es zahlreiche homöopathische Arzneien, die aber nur wenn es zu einer Folge gekommen ist zu verabreichen sind. Es muß nicht immer automatisch Thuja oder Silicea sein. Wenn das nicht passt, wäre das Unfug!
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30. Dezember 2006

Allen meinen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und die besten Wünsche für das Jahr 2007!
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25. Oktober 2006
Verreibt man eine Substanz aus der Natur wie z.B. eine Pflanze mit Mörser und Pistill beginnt sie während des Verreibens ihren feinstofflichen Inhalt zu offenbaren!
Es ist absolut nicht egal, was man da verreibt, sondern immer anders und es ist jedesmals eine intensive Begegnung mit genau dieser Arznei, die soeben verrieben wird. Ja man spürt während der Verreibung körperlich und seelisch die Symptome, die durch diese Arznei geheilt werden können.
Bei der Jahrestagung in Zwettl haben wir die fleischfressende Pflanze Nepenthes alata unter der Anleitung von Frau Mag. Heide Brunner verrieben.
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18. Oktober 2006
Die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin, die im September stattfand war ein Riesenerfolg. Es gab neue Vortragende, die vorher noch nie vor so einem großen Forum zu hören waren. Darunter auch ich!
Es hat uns allen viel Freude gemacht und wir konnten viel voneinander lernen!
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24. August 2006
Auch dieses Jahr war ich wieder in Den Haag auf der Internationalen Fortbildungswoche bei der weltbekannten Homöopathin Alize Timmerman. Es trafen sich Homöopathen aus der ganzen Welt, um sich intensiv mit dieser wunderbaren Methode auseinanderzusetzen. Diesmal vertieften wir unser Wissen über die Krebskrankheit und besprachen viele Krebsfälle.

Auf meiner 1. Aufnahme sieht man die Gruppe. Erkennen Sie jemanden?

Ausserdem betonte Alize, wie wichtig es für heilende Berufe sei, in Kontakt mit der Natur zustehen. Davon zeugt das 2. Foto: Bei der Meditation am Strand versuchte jeder seine Substanz aus der Natur zu finden: Mineral, Tier oder Pflanze.
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9. Mai 2006
Vom 10. bis 12. Mai bin ich in Hamburg in der Wolfgang Schweitzer Bibliothek des Deutschen Zentralvereins für Homöopathie. Es handelt sich um die größte Homöopathische Bibliothek Europas. Dort treffe ich mich mit anderen Homöopathiebibliothekaren aus der EU. Wir arbeiten in einem Subcomittee des ECH (=European Committee for Homeopathy) zusammen.
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23. März 2006
Am 19.4.06 um 19 Uhr 30 gibt es in der St. Johannes-Apotheke in Rodaun, Ketzergasse 447 einen Vortrag über Blumen, die in der Homöopathie verwendet werden, welche man in der Perchtoldsdorfer Heide bewundern kann.
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23. März 2006
Pulsatilla vulgaris, die in der Homöopathie nicht genutzte Form der Küchenschelle blüht bereits als erster Frühlingsbote am Rande der Schneeflecken!
Hahnemann verwendete für seine Pulsatillaarzneiprüfung übrigens Pulsatilla nigricans, welche in Ostdeutschland heimisch ist.
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6. März 2006
Merkblatt für Kinder zur Geflügelpest aus der Landessanitätsdirektion Tirol:
Spielt nicht mit Vögeln, die ihr in der Natur findet!
Greift keine kranken oder toten Vögel an!
Versucht nicht einem armen matten Vogel zu helfen, in dem ihr ihn nach Hause oder in die Schule mitnehmt!
Greift einfach keine Vögel an und meldet jeden Fund einem Erwachsenen!
Sagt es euren Eltern, falls ihr doch einen Vogel angegriffen habt!
meidet die Stellen, die mit Vogelkot verschmutzt sind! Wart ihr trotzdem an solchen Stellen, achtet auf besonders gute Rienigung der Schuhe!
Wascht euch während eines Tages häufig die Hände mit Seife, ganz besonders bevor ihr etwas esst!
Übrigens waren bisher nur Wasservögel betroffen und keine Singvögel.
Durch Kochen oder Braten bei über 70 (Eier, Hühner, Putenfleisch) werden die Viren sicher unschädlich gemacht.
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26. Februar 2006
Immer wieder gehe ich mit meinen PatientInnen zu erfahrenen KollegInnen in Supervision. Das ist dann für alle hochinteressant. Laufende Qualitätskontrolle ist wichtig!
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