Curriculum vitae

Dr. med. Jutta Czedik-Eysenberg

geboren: 24.12.1956
verheiratet, 2 Töchter, 1 Sohn

1 Enkeltochter

Ausbildung:

Neusprachliches Gymnasium, 1190 Wien
1975 Matura mit Auszeichnung

Medizinstudium an der Universität Wien
1976 Besuch der Ringvorlesung Prof. Mathias Dorcsi an der Wiener Poliklinik
Famulaturen im In-und Ausland, darunter Med. Universitätsklinik Heidelberg, Direktor Gotthard Schettler, Universitätskinderklinik Sheffield
1982 Promotion zum Doktor der gesamtem Heilkunde

1982 Beginn der Ausbildung zum Facharzt für Kinderheilkunde mit dem Gegenfach Kinderorthopädie im Orthopädischen Spital Speising, Leiter Prim. Grill
1983 Lehrpraxis bei Dr. Franz Dederding, FA für Kinderheilkunde
1983 Gastärztin auf der 1. Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, Prof. Nowotny

1984-1989 Turnus zur praktischen Ärztin im Krankenhaus Lainz (Hietzing) sowie Preyer-Kinderspital
1987 Mitarbeit beim Arbeitskreis Medizin 2000, Prof. Dr. Stacher, Arbeitsgruppe Homöopathie

Beginn der Homöopathieausbildung und intensiven Auseinandersetzung mit der Homöopathie

1988-1992 Mitarbeit in der homöopathischen Ambulanz des Preyer-Kinderspitals
1989 Verleihung des Ius Practicandi durch die Österreichische Ärztekammer

1990 Beginn der Tätigkeit als homöopathische Beraterin in der Ehe-und Familienberatung der Erzdiözese, Beratungsstelle Herzgasse (vorher Sonnwendgasse)
1991 Anstellung als Schulärztin beim Stadtschulrat für Wien
1992 Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathie
1992 Gründung eines homöopathischen Arbeitskreises
1994 Beginn einer intensiven homöopathischen Weiterbildung und Engagement für klassische Einzelmittelhomöopathie
Seminare bei Andre Saine, Dario Spinedi, George Vithoulkas, Jeremy Sherr, Alize Timmerman,Günter Mattitsch, Rajan Sankaran, Divia Chabra, Massimo Mangialavori, Paul Herscu, Jan Scholten, Will Klunker u.v.a.

1995 Vertrag als homöopathische Beraterin in der Beratungsabteilung der Aktion Leben

1997 Eröffnung einer Homöopathischen Praxis in 1230 Wien-Rodaun

1997-2000 Teilnahme am Supervisionsarbeitskreis Dr. Peter König

2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 Teilnahme am International Seminar mit Alize Timmerman in Den Haag

Teilnahme an den Kongressen der Liga Medicorum Homoeopathicorum in Amsterdam, Budapest, Graz, Berlin und Puebla (Mexiko)

Andere ärztliche Zusatzausbildungen:

  • Bachblüten bei Frau Mechthild Scheffer
  • 1989 Schularztkurs der Ärztekammer für Wien
  • 1992 Notarztdiplom
  • 2001 Diplom für Psychosoziale Medizin
  • 2007 Teilnahme am Kongress: “20 Jahre Homeopathic links” in Heidelberg
  • 2007 European Diploma for Homeopathy (ECH)
  • 2008 Zertifikat “Systemische Psychotherapie und Beratung mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern” (VPA)
  • 2008 Certificate for “Chronic Diseases” (Hahnemann Instituut Nederland)

Anamnesetechnik und Repertorisation nach Kent und Bönninghausen und Boger
Weiterbildung in Anamnesetechnik und Miasmentheorie nach Rajan Sankaran bei Dr. W. Neuhold und Irene Schlingensiepen.

Veröffentlichungen und Buchrezensionen in der Zeitschrift: Homöopathie in Österreich.
Ab 2004 Bibliothekarin der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathie.
Mitarbeit im Subcomittee Documentation des European Comittee for Homeopathy.

2006 Vortragstätigkeit auf der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin

Diverse Laienvorträge über Homöopathie , wie sie funktioniert,  Fallgeschichten  und  Arzneimittelbilder

2011 Vortragende am Österreichischen “Tag der Homöopathie” vor Laien und FachkollegInnen

Vortragende auf der Jahrestagung 2011 der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin: Die Begegnung mit der Arznei, demonstriert an Krankengeschichten mit Pflanzenarzneien aus der Perchtoldsdorfer Heide: Die offensichtliche Begegnung, die verborgene Begegnung, die gesuchte Begegnung
Homöopathische Arbeitskreisleiterin seit 1992

Zahlreiche Arzneimittelselbserfahrungen durch Trituration

2011 Trituration der Pflanze Diptam (Dictamnus albus)in der eigenen Arbeitsgruppe

2012 Trituration der Pflanze Sandorn (Hippophae rhamnoides L) in der eigenen Arbeitsgruppe
August 2012: Geburt des 1. Enkelkindes: Johanna

2012: Fortbildungen bei:  Jane Cicchetti, Jan Scholten, Gloria Kozel, Alize Timmerman, Diviya Chhabra, Willi Neuhold, Jutta Gnaiger

Teilnahme an der Jahrestagung der ÖGHM (ÖGHM= Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin)
Teilnahme am WISH-Kongress for Children in Freiburg (WISH=World Institute for Sensation Homeopathy)

2012: 3x homöopathische Selbsterfahrung durch Trituration einer Substanz

Publikationen 2012: Bericht über die ÖGHM-Jahrestagung, Übersetzung eines Artikels von Alize Timmerman über Lac lupinum (Documenta homöopathica)

Laufende Teilnahme an vielen Seminaren und Expertentagungen im In-und Ausland:

Körpertherapeutische Aus-und Weiterbildungen

3-jährige Ausbildung in Biodanza nach Rolando Toro zur körpersprachlichen Diagnose in homöopathischen Anamnesen

Mehrmalige Teilnahme an der Psychotherapiewoche Gastein
Weiterbildung in der Pflanzentheorie bei Jan Scholten

Pflanzentheorie und Nosoden bei Franz Swoboda

Empfindungsmethode bei Willi Neuhold
Urologie für Homöopathen bei C.und G.Pfleger
Kardiologie für Homöopathen bei S.und W. Diez

Teilnahme an einer homöopathisch-philosophischen Denkwerkstatt mit Susanne Diez
Ligakongress in Leipzig im Juni 2017 mit nachfolgendem Besuch der Hahnemanngedenkstätten in Meissen und Torgau

Regelmässige Teilnahme an einem Arbeitskreis über Pflanzenarzneien und homöopathischen Methoden (Sankaran, Scholten, Yakir) im Vergleich

Privat:Frau eines Wissenschaftlers (Informatik): Dr.Georg
Mutter einer Molekularbiologin/Pflanzenphysiologin: Empfängerin des Lórealstipendium 2017 für Frauen in der Wissenschaft Dr.Angelika                Mutter eines Informatikers bei Agfa Health care: Dipl.Ing Hermann
Mutter einer Universitätsassistentin für Musikpsychologie: MA Isabella
Großmutter eines Vorschulkindes: Johanna
Hobbies: Cello spielen, Nordicwalken in der Perchtoldsdorfer Heide, Biodanza, Yoga und Fitness, Haushalt und Familienfeste, Biologisch Gärtnern (Hochbeet), Enkeltochter vom Kindergarten abholen und auf den Spielplatz gehen, Fachliteratur lesen, Wintersport, Reisen