Das Wichtigste in der Homöopathie ist es, den Patienten verstanden zu haben

Homöopathin bin ich geworden, weil es mir so viel Freude macht, Anamnesen zu machen! Man kommt dabei in tieferen Kontakt zu den Mitmenschen und empfindet höchste Bewunderung, wie sie mit Hilfe des Arzneianstoßes ihr Schicksal meistern und den Weg in die Gesundheit finden.

Eigene schwere Krankheiten haben mir zu Toleranz und Empathie verholfen.

Die wunderbare Heilung meines Sohnes von seinen lästigen Hautausschlägen hat mich überzeugt. Und auch ich selber erlebte die Gnade, Erlösung durch die passende homöopathische Arznei am eigenen Leib zu erfahren.

Es wäre armselig, nur auf die universitäre Schulmedizin angewiesen zu sein!

Die Homöopathie lässt sich sowohl pur als auch komplementär zur Schulmedizin bei nahezu allen Erkrankungen anwenden.

Unzählige schöne Heilungen habe ich in meiner Praxis erlebt!

z.B. Ein Kind, das Leukämie hatte und mit Hilfe der Homöopathie die nebenwirkungsbehaftete onkologische Therapie weggesteckt hat und nun schon seit 10 Jahren gesund ist.

Rasches Abklingen eines geschwollenen Fussgelenkes
Sofortiges Aufhören eines über Wochen chronisch gewordenen Hustens bei einem Kindergartenkind
Heilung von hartnäckigen Schulterschmerzen

Verschwinden von Asthma
Erfüllung eines langjährigen Kinderwunsches

Glückliches Austragen einer gefährdeten Schwangerschaft
Nicht-mehr-Auftreten von epileptiformen Anfällen
Abklingen von Hautausschlägen
Komplette Heilung von Akne
Erleichterung von Schuldgefühlen
Finden von Arbeit durch Abklingen einer Depression

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